Das Schweigen über Menschenrechtsverletzungen nutzt Täter*innen und verhindert das Gedenken an die Opfer. Birgit Weyhe bricht das „Schweigen“ (Avant Verlag,
Daniela Dröscher geriet vor drei Jahren plötzlich ins Licht der Öffentlichkeit: Mit ihrem Roman „Lügen über meine Mutter“ kam die
Einzelne im Mahlstrom der Geschichte Bevor sich Susanne Fritz (*1964) auf das literarische Schreiben konzentrierte, arbeitete sie als Regieassistentin und
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„Zwischen Rausch und Ruhm“ Bereits sein Debütroman „Soloalbum“ entwickelt sich zum Bestseller, doch der Autor zerbricht am Leben zwischen Rausch
„mehrseitig / meersaitig“ An Denkanstößen, ästhetischen Erfahrungen und kritischen Überlegungen wird es beim Hausacher LeseLenz auch diesmal gewiss nicht fehlen.






