
Arena der Emotionen: Das Freiburger Theater brilliert mit Jules Massenets „Werther“
Ein Strauß mit roten Rosen. Werther trägt ihn den ganzen Abend. Die Blumen kann er der von ihm angebeteten Charlotte aber nie übergeben. Mal richtet

Ein Strauß mit roten Rosen. Werther trägt ihn den ganzen Abend. Die Blumen kann er der von ihm angebeteten Charlotte aber nie übergeben. Mal richtet

Eine Orchesteraufstellung wie ein Bühnenbild. Der Graben platzt bei Richard Strauss‘ Oper „Der Rosenkavalier“ aus allen Nähten. Links davon flankieren Kontrabässe, Harfen und eine Celesta,

„Es war Mord.“ Die letzten Worte von Ingeborg Bachmanns einzig vollendetem, autobiographisch gefärbtem Roman „Malina“ aus dem Jahr 1971 gehören zu den berühmtesten Schlusssätzen der

„Die Häuser sollen nicht brennen, Bomber sollt man nicht kennen“, singt Jakob Kunath mit schlichter Stimme ganz am Ende, und begleitet sich auf der leeren

Eigentlich müsste Iphigenie tot sein. Geopfert vom eigenen Vater auf dem Altar der Göttin Artemis/Diana, um den Schiffen der Griechen günstige Winde für die Überfahrt

Schwebende Streicherklänge in den achtfach geteilten Violinen – dann knallt etwas auf den Boden. Das Vorspiel zu Richard Wagners „Lohengrin“ beginnt im Festspielhaus Baden-Baden mit