Mann oder Frau – wer definiert Zuschreibungen, Rollen – und Körperbilder? Wie sieht ein Leben zwischen und außerhalb dieser Schubladen
Schillernde Seelenschau, mal wild und rebellisch, mal traurig, voller Zweifel und Sehnsucht – dabei über sechzig Minuten lang mit soviel
Otfried Preuslers „Krabat“ feierte in einer Fassung von Jana Vetten im Theater im Marienbad Premiere
Theaternebel, Krähen-Gekreisch, die doppelstöckige Bühne füllt die gesamte Becken-Breite im Freiburger Marienbad als düsteres Labyrinth aus zwei riesigen Mühlrädern und
„Es ist schön, Dinge zu machen, die man eigentlich nicht so macht“, steht in spitzer Mädchen-Schönschrift im Umschlag des schwarzen
80.000 Pflegekräfte fehlen schätzungsweise in Deutschland, Tendenz steigend. – Wen wundert´s: Personeller Notstand, Ausbeutung und Frust – vor allem die
Stereo- und Archetypen, Klischees und Rollenzuschreibungen – Frausein war schon immer Projektionsfläche für komplexe, sich ständig wandelnde Gesellschaftssysteme. Aber was






