Schillernde Seelenschau, mal wild und rebellisch, mal traurig, voller Zweifel und Sehnsucht – dabei über sechzig Minuten lang mit soviel
Otfried Preuslers „Krabat“ feierte in einer Fassung von Jana Vetten im Theater im Marienbad Premiere
Theaternebel, Krähen-Gekreisch, die doppelstöckige Bühne füllt die gesamte Becken-Breite im Freiburger Marienbad als düsteres Labyrinth aus zwei riesigen Mühlrädern und
„Es ist schön, Dinge zu machen, die man eigentlich nicht so macht“, steht in spitzer Mädchen-Schönschrift im Umschlag des schwarzen
80.000 Pflegekräfte fehlen schätzungsweise in Deutschland, Tendenz steigend. – Wen wundert´s: Personeller Notstand, Ausbeutung und Frust – vor allem die
Stereo- und Archetypen, Klischees und Rollenzuschreibungen – Frausein war schon immer Projektionsfläche für komplexe, sich ständig wandelnde Gesellschaftssysteme. Aber was
Samstagabend vor dem eigenen PC mit Kopfhörern, pünktlich zum Livestream auf www.infreiburgzuhause.de zu Emi Miyoshis neuer Produktion „Relay-tionship“. Es ist






