Konradine und Effi – die Geschichte einer Freundschaft

Eine Freundschaft, die alles verändert
Alles beginnt an einem Fasching: Konradine, verkleidet als Wanze mit rosa Punkten, und Effi, als Marienkäfer, lernen sich kennen. Die Begegnung ist magisch – sie werden Brieffreundinnen, dann unzertrennliche Gefährtinnen. Gemeinsam pflücken sie Granatäpfel, erfinden verrückte Spiele, träumen kindliche Träume und erleben die Welt mit einer poetischen Leichtigkeit. Doch als der Nachbarsjunge Viktor sie mit dem Vorwurf konfrontiert, sie seien ein Liebespaar, gerät ihre Welt ins Wanken. Während Konradine plötzlich alles versteht, zieht sich Effi zurück.
Jahre später, in Konradines Garten, blättert diese die Erinnerungen an diese Freundschaft auf – eine Freundschaft, die unversehens in erste Verliebtheit mündete. Ein zarter Text, gefüllt mit poetischen Bildern und melancholischer Wärme, der die Unschuld der Kindheit, die Verletzlichkeit erster Gefühle und die Sehnsucht nach Verbundenheit einfängt.
Ein Stück über Kindheit und die Kraft der Erinnerung
„Konradine & Effi“ ist die zweite von drei Premieren des Jahres 2026 und ein besonderes Projekt des Theaterkollektivs RaumZeit, das seit einem Jahrzehnt queere Geschichten auf die Bühne bringt. Die Inszenierung unter der Regie von Lena Drieschner und mit den Schauspieler:innen Nic* Reitzenstein und Christiane Waak verspricht einen Abend voller Poesie, Humor und emotionaler Tiefe.