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Martin Buber und der kulturelle Zionismus. Dialogphilosophie entdecken

November 16 @ 19:30 - Dezember 14 @ 21:00
€7

Die Herbstsitzungen des Buber Seminars haben Martin Bubers Begriff des kulturellen Zionismus zum Thema. Buber hat sich vielfach gegen einen nationalistisch-chauvinistischen Zionismus zur Wehr gesetzt. Im Zusammenhang mit seiner eigenen Auffassung von Zionismus widmen wir uns Texten, die den kulturellen Zionismus Bubers mit seinem Sozialismus Begriff in Verbindung setzen und die Aussöhnung mit der arabischen Bevölkerung Bubers bis zu seinem Tod bedenken.

Martin Buber (1878-1965) zählt zu den bedeutendsten jüdischen Denkern des 20. Jahrhunderts. Neben seiner Bibelübersetzung mit Franz Rosenzweig ist er wegen seiner Dialogphilosophie (Ich-Du), seiner Religionsphilosophie und seinen Schriften zum osteuropäischen Judentum (Chassidismus) bekannt geworden. Neben zentralen Texten Bubers werden auch seine religiösen, sozialen und pädagogischen Impulse reflektiert. Ziel ist es, seine Gedankenwelt im gemeinsamen Lesen, Deuten und Diskutieren lebendig werden zu lassen – mit dem Schwerpunkt auf Gespräch, Begegnung und persönlicher Auseinandersetzung.

Leitung: Prof. em. Dr. Wilhelm Schwendemann

Termine: 5x montags, ab 16.11.2026

Anmeldung möglich, aber nicht verpflichtend. Die Termine können einzeln besucht werden.

Kosten: 7,00 € pro Termin (5 € ermäßigt für Studierende, Erwerbslose)

Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und der Matthias-Claudius-Kapelle

Details

Veranstalter

  • Evang. Erwachsenenbildung EEB

Veranstaltungsort