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SUMMARY:LESUNG: Zyklus Power - Autorin Franzi Ruhnau im Gespräch mit Clara Schaksmeier
DESCRIPTION:Mentale Gesundheit ist in aller Munde\, doch der Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus wird noch immer viel zu selten mitgedacht. Dabei erleben Millionen Menschen monatlich\, wie stark hormonelle Veränderungen Stimmung\, Wahrnehmung und Beziehungen beeinflussen.  \nIn der Lesung zeigen Franzi Ruhnau und Clara Schaksmeier\, wie eng Zyklus und Psyche miteinander verwoben sind – und warum prämenstruelle Tiefs\, Reizbarkeit oder Überforderung keine individuellen Schwächen sind\, sondern Ausdruck eines komplexen Zusammenspiels von Körper\, Nervensystem und Lebensrealität.\nDabei geht es nicht nur um Aufklärung\, sondern auch um eine neue Perspektive: den eigenen Zyklus nicht länger als Störfaktor zu sehen\, sondern als Kompass für Klarheit\, Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit.\nDie Lesung mit Gespräch ist bewusst persönlich\, nahbar und dialogisch gestaltet. Es gibt Raum für deine Fragen\, Austausch und gemeinsame Reflexion.\nIm Mittelpunkt stehen Themen wie mentale Gesundheit\, PMS und PMDS\, Beziehungen und die Frage\, wie ein Leben aussehen kann\, das nicht gegen den eigenen Körper arbeitet. \nFranzi Ruhnaus Buch Zyklus Power erscheint am 17. April 2026 und wird natürlich im DAZWISCHEN erhältlich sein. Die bekannte Gynäkologin Prof. Dr. med. Mandy Mangler sagt zum Buch:\n«Ein empowernder\, kluger Zugang zu Menstrual Health\, der Wissen\, Selbstwirksamkeit und eine neue Perspektive auf Körper und Psyche verbindet.»  \nProf. Dr. med. Mandy Mangler\nWir freuen uns auf einen Abend voller Wissen und Power! Bist du dabei?\nWANN: Samstag\, 20. Juni 2026 um 19:00 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr)\nWO: DAZWISCHEN\, Talstraße 44\, 79102 Freiburg im Breisgau\nTICKETS: 14 EUR  \nTickets sind online unter https://dazwischen-freiburg.de/products/lesung-20-06-2026-zyklus-power-mit-franzi-ruhnau-und-clara-schaksmeier oder im Laden in der Talstraße 44 erhältlich. Aufgrund der limitierten Plätze empfehlen wir den Ticketkauf vorab.
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SUMMARY:Im Handgelenk ein Vogel: Lesekonzert mit Frieda Paris und dem Ensemble Recherche in der Reihe „Kompass. 8 Visionen“
DESCRIPTION:„das Gedicht ist wie Flaschenpost/ oder Postkarte/ ist ohne Du undenkbar/ hält auf uns zu“  \nFrieda Paris‘ Langgedicht „Nachwasser“ (Voland & Quist\, 2024)\, ausgezeichnet mit dem Österreichischen Buchpreis Debüt\, ist gebaut wie ein Mobile: ein schwebendes Gebilde\, das sich zu allen Seiten öffnet\, auffaltet\, anreichert mit Einflüsterungen ihrer „Wortmütter“ oder des Vogels\, der auf ihrer Schreibschulter sein Nest gebaut hat. Von dort blickt auch die Leserin auf die Entstehung des Texts am SCHNEIDETISCH\, auf gestrandetes Poesiegut\, Tränensalz\, Wörter der Kindheit – und Zettelrückseiten aus dem Nachlass von Friederike Mayröcker.\nAuf Passagen aus diesem federleichten und beglückenden Text antworten Sofia von Atzingen (Bratsche) und Åsa Åkerberg (Cello) vom Ensemble Recherche mit verspielten Szenen und Anrufungen musikalischer Vorbilder aus György Kurtágs Setzkasten „Signs\, Games and Messages“ (1989-2005)\, mit Improvisationen und gezupften Kommentaren aus dem Handgelenk.\n—\nFoto: © Frieda Paris © El Menges\, Sofia von Atzingen und Åsa Åkerberg ©Peter Gwiazda\nMitveranstalter: Ensemble Recherche\nGefördert im Rahmen des Literatursommers 2026 – Eine Veranstaltungsreihe der Baden-Württemberg Stiftung\, www.literatursommer.de \nDatum: 21.06.2026\, 11 Uhr\nOrt: Literaturhaus Freiburg\, Bertoldstraße 17\nEintritt: 11/ 7 Euro\nLesung und Konzert
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SUMMARY:Helena Barop: Mythen\, Macht und Muttermund. Eine feministische Geschichte der Geburt. Freiburger Andruck\, Moderation: Philine Sauvageot
DESCRIPTION:Die Geschichte vom Anfang unseres Lebens ist eine\, die wir alle teilen. Helena Barop erzählt sie als „Eine feministische Geschichte der Geburt“ (Siedler\, 2026) vom Beginn der Menschheit bis in die Gegenwart. Ihre erhellende Reise durch die Kreißsäle der Geschichte zeigt\, wie sehr das Geburtserlebnis beeinflusst ist vom wechselnden Verständnis der Geburtshilfe. Ein Verständnis\, geprägt von Techniken\, Fähigkeiten\, Wissenshorizonten – und Vorstellungen von Weiblichkeit.\nDie heutige Norm der medizinisch betreuten Klinikgeburt ist eine Erfindung des 18. Jahrhunderts\, tief geprägt von patriarchaler Hierarchie\, die von hilfsbedürftigen Patientinnen Gehorsam und Passivität erwartet. Mit ihrer historischen Perspektive zeigt Barop\, wie diese tradierten Machtstrukturen mit Gewalt unter der Geburt zusammenhängen – und spricht mit Philine Sauvageot (SWR) darüber\, was sich verändern muss\, damit Frau und Kind selbstbestimmt und sicher im Zentrum stehen können.\n—\nFoto: © Penguin Random House \nMitveranstalter: „Freiburger Andruck“: Kulturamt\, Stadtbibliothek\, SWR Studio und Theater Freiburg sowie Badische Zeitung \nDatum: 25.06.2026\, 19:30 Uhr\nOrt: Stadtbibliothek\, Münsterplatz 17\nEintritt: 9/6 Euro
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SUMMARY:Judith Hermann: Ich möchte zurückgehen in der Zeit. Lesung und Gespräch mit Luzia Stettler in der Reihe „Kompass: 8 Visionen“
DESCRIPTION:„Er ist Leerstelle\, zugleich ist er das Gegenteil\, er ist ein schrecklich blinder Fleck\, es will mir nicht gelingen\, ihn zu stellen.“ Judith Hermann folgt in ihrem neuen Buch (S. Fischer\, 2026) den Spuren ihres Großvaters\, der während des Zweiten Weltkriegs für die SS im polnischen Radom stationiert war. Nach ihrer Frankfurter Poetikvorlesung „Wir hätten uns alles gesagt“ (2023) blickt die vielfach ausgezeichnete Autorin erneut zurück und erforscht ein Stück lang verleugnete Familiengeschichte.\nIn tastenden Suchbewegungen und mit der „Präzision des Ungefähren“ (F.A.S.)\, die Judith Hermann meisterhaft beherrscht\, versucht sie\, von Polen nach Neapel reisend\, das fragmentarische Bild des Großvaters zu vervollständigen. Über Lücken in unserer Biografie\, Verdrängtes in der Gesellschaft und das Erinnern und Vergessen der Generationen spricht die Autorin mit der Literaturvermittlerin Luzia Stettler.\n—\nFoto: © Andreas Reiberg \nMitveranstalter: Buchhandlung Rombach\, Dokumentationszentrum Nationalsozialismus Freiburg\nGefördert im Rahmen des Literatursommers 2026 – Eine Veranstaltungsreihe der Baden-Württemberg Stiftung\, www.literatursommer.de  \nDatum: 26.06.2026\, 19:30 Uhr\nOrt: Literaturhaus Freiburg\, Bertoldstraße 17\nEintritt: 11/ 7 Euro
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