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SUMMARY:Benefizkonzert "Fauré-Requiem" am 1.11.26\, 17 Uhr\, Christuskirche Freiburg
DESCRIPTION:Im Zentrum des diesjährigen Benefizkonzerts von Cappella Nova Freiburg e.V. am 1. November um 17 Uhr in der Christuskirche\, Freiburg steht das Fauré-Requiem für Orgel und Chor unter der Leitung von Katharina Skala.\n„Nach all den Jahren\, in denen ich Begräbnisgttesdienste auf der Orgel begleitet habe\, kenne ich alles auswendig! Ich wollte etwas anderes schreiben.“ Faurés komponierte sein Requiem also aus eigenem Antrieb\, ursprünglich für einen kleinen Chor mit Orgelbegleitung.\nMit den bürgerlichen Revolutionen Ende des 19 Jahrhunderts in Europa veränderte sich auch die Sicht der Gesellschaft auf die Allmacht der (katholischen) Kirche. Die Angst vor den Schrecken des himmlischen Strafgerichts und des Fegefeuers\, vor dem nur die „allein selig machende Kirche“ Schutz bieten konnte\, verblasste allmählich. Entsprechend verzichtet Fauré auf die dramatische Ausgestaltung des Himmlischen Strafgerichts. Er erwähnt es nur noch fast nebenbei.\nEs sollte ein sanftmütiges Requiem werden\, ein Wiegenlied des Todes. „Alles\, was ich an religiöser Vorstellungskraft besitze\, habe ich meinem Requiem mitgegeben\, das von Anfang bis Ende von einem sehr menschlichen Gefühl des Glaubens an die ewige Ruhe beherrscht ist.” (Fauré)\nEs wirken mit: Natalie Beck (Sopran) und Uli Bützer (Bariton) sowie David Kiefer (Orgel).\nErgänzt wird der Konzertabend mit Motetten von Karl Jenkins (*17. 2.1944) und Orgelimprovisationen von David Kiefer.\nEintritt: € 20/ € 15 für SchülerInnen\, Azubis und Studierende\, davon € 5 für das Palliativnetz Freiburg gGmbH\nKarten bei Reservix\, an allen bekannten Vorverkaufsstellen zuzügl. Servicegebühr und an der Abendkasse
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SUMMARY:Wild Classics | Trio Inisheer
DESCRIPTION:In der Pandemie brachten drei StimmführerInnen des Kammerorchester Basel mit spontanen Flashmobs Musik direkt zum Publikum. Mit Klassik\, Alter Musik und eigenen Volksmusik-Arrangements überraschten sie mit ihrem frisch gegründeten Ensemble Inisheer in Parks\, Innenhöfen und an Bushaltestellen. Heute treten sie wieder in Konzert- und Kammermusiksälen auf\, bewahren aber den leidenschaftlichen Geist ihrer Anfangszeit. \nAuf historischen Instrumenten mit Darmsaiten suchen sie nach einer authentischen Klangsprache. Mit Percussion\, Stimme und vollem Körpereinsatz widmen sie sich auch mitreißend der Volksmusik. Der irische Tune «Inisheer»\, Namensgeber des Trios\, gehört fest zum Programm. Zu hören sind Sätze aus Beethovens Serenade op. 8 mit verarbeiteter Volksmusik und Tanzelementen sowie sein leichtes\, frühes Trio op. 3. Zudem spielt das Trio Inisheer eigene Transkriptionen aus Béla Bartóks Sammlung «Rumänischer Volkstänze» sowie historische Bearbeitungen von Mozarts Klaviersonaten mit obligater Violine. Irish Fiddle Tunes und schwedische Musik der Band Väsen runden den Abend voller Groove ab. \nJulia Schröder\, Violine und Gesang\nKatya Polin\, Bratsche und Flöte\nEkachai Maskulrat\, Violoncello
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SUMMARY:W. A. Mozart "Requiem" KV 626  -  Evgeni Orkin "Briefe aus dem Schatten"
DESCRIPTION:Das Requiem d-Moll KV 626 aus dem Jahre 1791 ist Wolfgang Amadeus Mozarts letzte Komposition. Die mysteriösen Umstände des Kompositionsauftrags und der frühe Tod Mozarts während der Arbeit am Requiem waren immer Anlass zur Mythenbildung\, die dieses grandiose Werk noch geheimnisvoller macht. Mozart hinterließ das Stück als Fragment\, bekanntlich vollendete es Süßmayr nach Skizzen\, von denen die meisten nach Mozarts Tod in dessen Nachlass gefunden wurden. Eine Ausnahme bildet die Skizze zu einer Amen-Fuge\, die 1960 von dem deutschen Musikwissenschaftler Wolfgang Plath entdeckt wurde. Diese Fuge war wohl als Schluss für das Lacrimosa vorgesehen. Inzwischen gibt es mehrere Fertigstellungen dieses Stückes. Will man nun diese Amen-Fuge musizieren\, macht es wenig Sinn\, die Fertigstellung des Requiems von Süßmayr zu verwenden. Deshalb haben wir uns für die Komplettierung von Richard Maunder entschieden. \nDas Orchester L’arpa festante hat dem in Deutschland lebenden ukrainischen Komponisten Evgeni Orkin beauftragt\, ein Stück zu schreiben\, das speziell als musikalische Brücke zum Mozart-Requiem musiziert werden kann. Es entstand die Komposition Briefe aus dem Schatten\, die im Oktober letzten Jahres in Heidelberg uraufgeführt wurde. Es handelt sich um die Vertonung von Briefen Leopold Mozarts\, Wolfgang Amadeus Mozarts sowie von dessen jüngstem Sohn Franz Xaver Mozart. Der Begriff „Schatten“ lässt sich dabei auf unterschiedliche Weise deuten: Als Schatten vergangener Zeiten\, aus dem die Briefe zu uns sprechen\, ebenso wie als das Leben im Schatten eines fordernden oder berühmten Vaters. Darüber hinaus erscheinen in dem Werk vereinzelt Motive aus Mozarts Werken in schattenhafter Gestalt. Der Komponist schreibt: „Ohne sich in den Vordergrund zu drängen\, versteht sich das Stück als behutsame Rahmung und Hinführung zu dem großen Requiem.“ \nDie Gesangsoli sind Karla Massouh\, Sopran\, Luzia Ernst\, Alt\, Florian Cramer\, Tenor und Friedmann Röhlig\, Bass. Unter der Leitung von Bernhard Gärtner singt der Freiburger Oratorienchor und spielt das Barockorchester L’arpa festante. \nKarten im Vorverkauf bei BZ-Kartenservice oder www.reservix.de und an der Abedkasse
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SUMMARY:Klavier-Soloabend: Yasue Yuki – Fantasie und Leidenschaft
DESCRIPTION:Das Goethe-Institut Freiburg freut sich sehr\, das Klavierkonzert mit der Pianistin Yasue Yuki veranstalten zu dürfen Die Pianistin Yasue Yuki präsentiert einen Klavierabend mit Meisterwerken der Romantik. Im Mittelpunkt stehen Robert Schumanns Kreisleriana op. 16 sowie Frédéric Chopins Ballade Nr. 4 f-Moll\, op. 52 und die Polonaise-Fantasie As-Dur\, op. 61.  \nYasue Yuki studierte Klavier in Japan und Freiburg und schloss ihre Solisten-Examen mit Auszeichnung ab. Als Solistin tritt regelmäßig in Konzerten auf und unterrichtet seit langem an der Freiburger Musikhochschule.  \nIm Anschluss an das Konzert laden wir Sie herzlich ein\, bei einem Glas Wein mit der Musikerin ins Gespräch zu kommen.   \nWir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen!
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LOCATION:Goethe Institut Freiburg\, Wilhelmstraße 17\, Freiburg im Breisgau\, 79098\, Germany
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