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SUMMARY:Martin Buber und der kulturelle Zionismus. Dialogphilosophie entdecken
DESCRIPTION:Die Herbstsitzungen des Buber Seminars haben Martin Bubers Begriff des kulturellen Zionismus zum Thema. Buber hat sich vielfach gegen einen nationalistisch-chauvinistischen Zionismus zur Wehr gesetzt. Im Zusammenhang mit seiner eigenen Auffassung von Zionismus widmen wir uns Texten\, die den kulturellen Zionismus Bubers mit seinem Sozialismus Begriff in Verbindung setzen und die Aussöhnung mit der arabischen Bevölkerung Bubers bis zu seinem Tod bedenken. \nMartin Buber (1878-1965) zählt zu den bedeutendsten jüdischen Denkern des 20. Jahrhunderts. Neben seiner Bibelübersetzung mit Franz Rosenzweig ist er wegen seiner Dialogphilosophie (Ich-Du)\, seiner Religionsphilosophie und seinen Schriften zum osteuropäischen Judentum (Chassidismus) bekannt geworden. Neben zentralen Texten Bubers werden auch seine religiösen\, sozialen und pädagogischen Impulse reflektiert. Ziel ist es\, seine Gedankenwelt im gemeinsamen Lesen\, Deuten und Diskutieren lebendig werden zu lassen – mit dem Schwerpunkt auf Gespräch\, Begegnung und persönlicher Auseinandersetzung. \nLeitung: Prof. em. Dr. Wilhelm Schwendemann \nTermine: 5x montags\, ab 16.11.2026 \nAnmeldung möglich\, aber nicht verpflichtend. Die Termine können einzeln besucht werden. \nKosten: 7\,00 € pro Termin (5 € ermäßigt für Studierende\, Erwerbslose) \nKooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und der Matthias-Claudius-Kapelle
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SUMMARY:Play/Display: Symposium zu Spiel\, Museum und kuratorischer Praxis
DESCRIPTION:In welcher Art und Weise\, in welchen Formen und Kontexten werden Computerspiele in Museen und anderen Ausstellungsräumen präsentiert? Wie gehen Kurator:innen und andere Akteur:innen mit dem digitalen\, interaktiven\, instabilen Artefakt Computerspiel um? Kurzum: Was passiert\, wenn Computerspiele zu Ausstellungsobjekten werden?\nDas Symposium „Play/Display“ widmet sich der Kulturgeschichte von Computerspielausstellungen im deutschsprachigen Raum. Im Fokus stehen nicht Games oder Formen der Gamification als musemspädagogische Vermittlungsformate\, sondern Computerspiele als Ausstellungsgegenstände: Welche Computerspiele werden als Ausstellungsobjekte ausgewählt und welche Geschichte(n) des Computerspiels erzählen diese Zusammenstellungen? Wie werden die vergangenen und zeitgenössischen Computerspielgeschichten in Sonder- und Dauerausstellungen in Kunstmuseen über Technik- und Heimatmuseen bis hin zu Spezialmuseen kulturhistorisch verortet? Und welchen Einfluss haben diese Projekte auf den gesellschaftlichen Status von Computerspielen und auf welche Weise spiegeln sie sich in akademischen Diskursen?  \nNeben zwei großen und langlebigen Projekten – der zkm_gameplay in Karlsruhe und dem Computerspielemuseum in Berlin – werden eine Reihe von Sonderausstellungen zu digitalen Spielen in den Blick genommen. \nDie Veranstaltung ist das Auftakt-Symposium des Forschungsprojekts „Computerspiele(n) im Museum“\, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird.  \nOrganisation\nBenjamin Beil (Universität zu Köln)\, Isabelle Hamm (Universität zu Köln)\, Laura C. Schmidt (ZKM) \nVortragende\nChristian Bachmann (Ch. A. Bachmann Verlag)\, Björn Blankenheim (VAULT.NRW)\, Jonas Hansen (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle)\, Thomas Hawranke (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle)\, Thomas Hensel (Hochschule Pforzheim)\, Andreas Lange (EFGAMP)\, Nina Liechti (Kunstmuseum Bern)\, Jérôme Nguyen (FZI Karlsruhe)\, Matthias Oborski (Computerspielemuseum Berlin)\, Rabea Otto (Stadtmuseum Kassel)\, Peter Podrez (Universität zu Köln)\, Andreas Rauscher (Hochschule Kaiserslautern)\, Stephan Schwingeler (HAWK Hildesheim)
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LOCATION:ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe\, Lorenzstraße 19\, Karlsruhe\, 76135\, Germany
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SUMMARY:40 Jahre Abenteuer Reisemobil - Kostya Abert
DESCRIPTION:Bereit für echtes Fernweh? Seit über 40 Jahren ist Kostya Abert mit seinem Reisemobil unterwegs – und hat dabei Abenteuer erlebt\, die größer kaum sein könnten. In seinem mitreißenden Live-Vortrag nimmt er das Publikum mit auf spektakuläre Routen quer durch Europa\, den Orient\, Afrika\, Asien und bis nach Australien.\nMit seinem legendären\, selbst ausgebauten LKW „Godzilla“ erkundet Kostya schon zu Zeiten der Sowjetunion die Seidenstraße – heute wie damals ein faszinierendes Ziel zwischen China\, Usbekistan und Persien. Im Nahen Osten locken Länder wie Jordanien oder Oman mit einzigartigen Winterreisen\, während Afrika mit intensiven Tierbegegnungen und unvergesslichen Momenten begeistert.\nDoch Abenteuer beginnt nicht erst in der Ferne: Ob Nordkap oder winterliches Norwegen mit ungewöhnlichen Erlebnissen wie Camper-Curling – Kostya zeigt\, dass das Besondere oft näher liegt\, als man denkt.\nMit viel Humor und inspirierenden Geschichten ist dieser Vortrag eine Einladung\, selbst aufzubrechen. Seine Botschaft: Gib niemals auf – und finde dein eigenes Fenster zur Welt.
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LOCATION:Bürgerhaus am Seepark\, Gerhart-Hauptmann-Straße 1\, Freiburg im Breisgau\, 79110\, Deutschland
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SUMMARY:Spielraum
DESCRIPTION:In einem etablierten patriarchalen System geboren\, mit festgelegten Rollen und geschlechtsspezifischen Verhaltensweisen\, hat die Generation X unseres westlichen Kontinents große gesellschaftliche Veränderungen erlebt und mitgetragen:\nunter anderem\, die Transformationen des Feminismus und des Bildes der Männlichkeit\, die Infragestellung der traditionellen Familienmodelle\, die Anerkennung verschiedener Sexualitäten sowie die Entstehung neuer Vorstellungen von Geschlecht und Identität. \nWir sind 6 DarstellerInnen\, 50 +.\nUns wurde in einer heteronormativ aufgebauten Gesellschaft auferlegt\, unsere Identität innerhalb eines bestimmten Korsetts von Weiblichkeit und Männlichkeit aufzubauen. Dieses Korsett prägt unsere Wünsche\, unser Verhalten und unsere Machtverhältnisse. \nDurch diese binäre Aufteilung wurde unser gemeinschaftliches Gefühl zum Teil gespalten anstatt verstärkt.\nWo stehen wir heute? Was ist von dieser Norm in unseren Körpern\, unseren Beziehungen und unserer Fantasie geblieben? Wie gehen wir mit unserer ursprünglichen Sozialisierung und unsere heutige Ich um? \nZwischen Archiv und Bestandaufnahme wird in SPIELRAUM die Ambivalenz zwischen Macht\, Privileg\, Zwang\, Begehren und Verletzlichkeit neu ausprobiert und nach Möglichkeiten des Zusammenseins gesucht. \nMit\nKonzept			Julie Jaffrennou\nKünstlerisches Team	Tjadke Biallowons\, Alice Gartenschläger\, Julie Jaffrennou\, Olivia Maridjan-Koop\nLicht / Technik		Bo Müller\nBühne				Maurice Korbel\nKostümkonzept		Domitile Guinchard\nProduktion / Social Media	Tjadke Biallowons\nCollage Bilder / Video        	Ruth Hutter \nPerformance & Entwicklung Tjadke Biallowons\, Alice Gartenschläger\, Julie Jaffrennou\, Olivia Maridjan-Koop\, Ingo Leistner\, Thomas Unmüßig\, Johannes Wittich \nGefördert vom Kulturamt der Stadt Freiburg und dem Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg.\nIn Kooperation mit dem E-WERK Freiburg.
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LOCATION:E-WERK Freiburg\, Saal
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SUMMARY:FLORENTINE OSCHE UND MAXIMILIAN LORENZ - Fifty/Fifty // Stand-up-Comedy-Show // 20 Uhr // Vorderhaus Freiburg
DESCRIPTION:Zwei der angesagtesten Newcomer der deutschsprachigen Comedy-Szene gehen wieder auf Tour. Im Gepäck jede Menge neue Jokes voll ehrlicher Geständnisse\, einer gehörigen Prise Selbstironie und Antworten auf Fragen\, die niemand gestellt hat!\nFlorentine Osche und Maximilian Lorenz liefern euch einen Abend lang beste Unterhaltung in Form reinsten Stand-Up-Comedy-Golds. Eine Bühne\, zwei Comedians – fifty fifty\, doppelt lustig. \nFlorentine Osche ist Comedienne\, Autorin – und eines der spannendsten neuen Gesichter der deutschen Stand-up-Szene. Eigentlich GenZ\, fühlt sie sich eher wie eine Teenagerin mit Midlifecrisis und genau dort beginnt ihr Humor: irgendwo zwischen Lebenskrise und Alltagsabsurdität.\nDie gebürtige Berlinerin beobachtet scharf\, spricht ehrlich und testet mit ihrem schwarzen Humor gerne auch mal Grenzen – ihre eigenen und die des Publikums.\nMaximilian Lorenz ist Stand-up Comedian aus München\, wohnt aber in Berlin. Kein Witz. Er ist der Good Guy\, bei dem Rentner den Enkeltrick versuchen und selbst Drogendealer eher nach dem Weg fragen als nach Kundschaft. Seine erfolgversprechende Karriere als BWLer hängt er für Comedy an den Nagel\, eine Entscheidung\, die sich auf der Bühne schnell erklärt.
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LOCATION:Vorderhaus Freiburg\, Habsburgerstraße\, 9\, Freiburg\, Baden-Württemberg\, 79104\, Germany
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