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SUMMARY:UN_CTRL – Festival für gemeinschaftliche Technologien und Kunst
DESCRIPTION:Welche Technologien brauchen wir – und wie nutzen wir sie?  \nTagtäglich nutzen wir Technologien\, die einen großen Einfluss auf unser Leben haben. Doch oft entstehen sie nicht mit dem Ziel\, den gesellschaftlichen Interessen zu dienen oder ökologische Zusammenhänge mitzudenken. Stattdessen wird ihre Entwicklung häufig von den Interessen weniger Konzerne bestimmt. Als User:innen akzeptieren wir Terms of Service\, generieren Daten und trainieren Systeme – ohne Mitgestaltung oder Mitsprache über ihre Ausrichtung. Dabei prägen diese Technologien unsere Wahrnehmung von Zeit\, sie strukturieren unsere Arbeit\, unseren Alltag und unser In-der-Welt-Sein. Das ZKM | Karlsruhe möchte mit dem Festival UN_CTRL ausloten\, wie diese Technologien Gemeinschaften prägen und wie sie ihnen nutzen können – im Sinne eines solidarischen Zusammenlebens. Dabei legt das Festival den Fokus auf ein partizipatives und offenes Programm mit Workshops\, Impulsvorträgen\, Diskussionsrunden und Performances zum Erforschen und gemeinsamen Testen. \nWas definiert Technologien?  \nTechnologien sind in einen gesellschaftlichen Kosmos eingebettet. Ihr Nutzen hängt davon ab\, was wir unter Gemeinschaft\, Fortschritt und Wissen verstehen – und auch der Begriff der Technologie selbst ist situiert und kontextabhängig. Wir wollen den Begriff der Technologie also breiter denken als nur im digitalen Raum\, und dadurch einladen\, unsere Werkzeugkiste zu erweitern. Es gibt nicht die eine technologische Lösung für globale Probleme; gebraucht wird eine Diversität und Pluralität von Technologien und Werkzeugen\, die den Interessen spezifischer Gemeinschaften und Forschungsfelder folgen. Dabei weiten wir den Blick über den Menschen hinaus: Wie wären Technologien gestaltet\, die nicht nur für uns Menschen\, sondern mit anderen Lebewesen gedacht sind\, etwa mit Wäldern\, Flüssen\, Pilznetzwerken\, Tieren? Wir fragen\, welche Wissenssysteme – kollektive\, lokale\, indigene – von dominanten Technologieplattformen unsichtbar gemacht werden\, und wie Kunst und Forschung diese sichtbar machen können. \nTechnologien für gemeinschaftliche Interessen?  \nKünstler:innen\, Forscher:innen und Gemeinschaftsorganisationen weltweit entwickeln Modelle\, die Transparenz\, Rechenschaftspflicht und fairen Zugang zu technologischen Werkzeugen ermöglichen. Im Austausch mit ihnen untersuchen wir die gemeinschaftliche und kreative Nutzung und Umnutzung von Technologien und Ressourcen. Wie lassen sich Ökonomie\, Produktion und Kulturpraktiken rund um Technologien als Open Source\, souverän und zugänglich gestalten – jenseits von kapitalistischen Strukturen und Produktivitätsdruck? Anhand konkreter Projekte stellen wir solidarische Ökonomien\, sensorische Selbstbestimmung und post-extraktivistische Landnutzung vor. \nFestivalprogramm\nDonnerstag\, 12. November \nKeynote von Andreas Beinsteiner\nWorkshop mit RAW Lab\nPerformance von Nina Davies\nDiskussionsrunde mit David Munoz Alcantarra\, Fabian Saavedra Lara und weiteren Personen \nFreitag\, 13. November \nKeynote von Caroline Sinders\n‚Rope‘ mit Ief Spincemaille\nPerformance mit Tania Bruguera\nKonzert von Corazón de Robota \nSamstag\, 14. November \nOffene Runde mit Stéphane Verlet-Bottéro und der Katzenwedelwiese\nLesung mit Clay PCB\nLaunch Gemeine Getränke mit Company Drinks und Kathrin Böhm\nWorkshop mit dem Arte Útil Archive \nMit Werken von: \nCaroline Sinders\nDavid Munoz Alcantarra\nEunseong Pak\nJPGS\nIef Spincemaille\n Kate Crawford und Vladan Joler\nKathrin Böhm\nNina Davies\nRAW Lab\nStéphane Verlet-Bottéro\nSurreallabor
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SUMMARY:The Cost of Growth (OmeU) beim Greenmotions Filmfestival
DESCRIPTION:Auch in diesem Jahr wird das Greenmotions Filmfestival wieder seine Türen für euch öffnen. Vom 11. bis 15. November laden wir zu spannenden Filmen\, Diskussionen und Begegnungen ins Kommunale Kino ein. Jedes Jahr widmen wir einen Teil unseres Programms einer speziellen Frage. Das diesjährige Sonderthema lautet: “Anerkennung: Die Unsichtbaren sichtbar machen”. Einen Teil unseres Programms widmen wir somit Menschen und Realitäten\, die oft unsichtbar bleiben\, obwohl sie unser gesellschaftliches Miteinander und unser kollektives Wohlergehen entscheidend prägen.  \nDer „Green Deal“ versprach ein wichtiger Schritt auf Europas Weg\, ihren Beitrag zum Klimawandel zu verringern zu sein. An den Orten\, wo Kraftwerke gebaut werden\, werden die Interessen von Menschen und Umwelt aber oft ignoriert. \nIn The Cost of Growth reisen die Aktivistinnen Anuna De Wever und Lena Hartog durch Europa nach Serbien\, Italien und zu den Sámi\, um die aktuelle Lage der Klimabewegung in Europa zu untersuchen. Der Film beleuchtet wie Klimapolitik mit Kämpfen gegen die Waffenindustrie\, Kolonialismus und globaler Ungerechtichkeit zusammenhängt. \nIm Anschluss an den Film gibt es eine Online-Fragerunde mit der Produzentin Lena Hartog statt.
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SUMMARY:Vereinbarkeit: Zwischen Familie und Unternehmertum
DESCRIPTION:Neue Perspektiven für Eltern\, Paare & Gründer*innen: Du suchst nach selbstbestimmten Wegen\, um Familie und Unternehmertum zu vereinbaren? Du willst wissen\, wie sich Selbstständigkeit und Elternschaft im Alltag wirklich anfühlen – jenseits von Idealbildern? Oder du willst erfahren\, welche Gestaltungsmöglichkeiten du als Arbeitgeber*in hast?   \nDiese Veranstaltung bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen und zeigt\, welche Freiheiten\, Herausforderungen und Handlungsspielräume entstehen\, wenn Familie und Unternehmertum gemeinsam gedacht werden.\nDen Auftakt macht ein Impulsvortrag von Geraldine Schüle. \nDie Influencerin und Spiegel-Bestsellerautorin saniert gemeinsam mit ihrer Familie einen Bauernhof und nimmt über eine halbe Million Follower täglich in ein Leben zwischen Selbstversorgung\, Modernität und rustikalem Alltag mit. Ohne Zentralheizung\, mit selbstgeschlagenem Holz\, eigener Vorratshaltung und einem Unternehmen\, das sie konsequent um ihre Werte herum aufgebaut hat. Sie zeigt\, wie man Familie\, Kinder und berufliche Visionen unter einen Hut bringen kann — und warum genau diese Kombination ein Motor für unternehmerisches Denken sein kann.\nVereinbarkeit: Zwischen Familie und Unternehmertum – eine Diskussion \nIm Anschluss wird das Thema in einer moderierten Podiumsdiskussion vertieft: \nGemeinsam mit Dr. Andreas Büchler von Ionysis spricht Geraldine darüber\, \n    wie unterschiedliche Lebens- und Arbeitsmodelle konkret aussehen können\n    welche Herausforderungen im Alltag entstehen und wie sie gemeistert werden können\n    welche Strategien helfen\, Familie und Unternehmertum nachhaltig zu verbinden \nModeriert wird das Gespräch von Stefanie Ellen Zimmermann\, die ebenfalls ihre Erfahrungen einbringen wird. Anschließend leitet sie über in die offene Fragerunde des Abends. \nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die Familie und berufliche Selbstständigkeit zusammendenken möchten. Neben persönlichen Einblicken bietet sie Raum für Austausch\, neue Perspektiven und konkrete Impulse für den eigenen Weg. \nAnmeldung erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.
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LOCATION:Literaturhaus Freiburg\, Bertoldstraße 17\, Freiburg im Breisgau\, 79098\, Deutschland
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SUMMARY:Back to Fukushima (OmeU) beim Greenmotions Filmfestival
DESCRIPTION:Auch in diesem Jahr wird das Greenmotions Filmfestival wieder seine Türen für euch öffnen. Vom 11. bis 15. November laden wir zu spannenden Filmen\, Diskussionen und Begegnungen ins Kommunale Kino ein. Jedes Jahr widmen wir einen Teil unseres Programms einer speziellen Frage. Das diesjährige Sonderthema lautet: “Anerkennung: Die Unsichtbaren sichtbar machen”. Einen Teil unseres Programms widmen wir somit Menschen und Realitäten\, die oft unsichtbar bleiben\, obwohl sie unser gesellschaftliches Miteinander und unser kollektives Wohlergehen entscheidend prägen.  \nSeit einigen Jahren baut die Japanische Regierung Wohnkomplexe im Herzen des Fukushima-Bezirks\, sogenannte ‚Erneuerungswohnungssiedlungen“. Mehr als 10 Jahre nach dem Unfall\, erscheinen diese Betonsiedlungen in der immer noch stark kontaminierten Region umgeben von wilder und radioaktiver Natur. „Back to Fukushima“ ist ein intimes Portrait der Bewohner dieser Orte und reflektiert über Regionen die von menschgemachten Katastrophen gezeichnet sind. \nIm Anschluss an den Film findet eine Diskussion mit einer:m Repräsentant:in der EWS Schönau statt.
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SUMMARY:Kurzfilme: The Team’s Favourites (OmeU) beim Greenmotions Filmfestival
DESCRIPTION:Auch in diesem Jahr wird das Greenmotions Filmfestival wieder seine Türen für euch öffnen. Vom 11. bis 15. November laden wir zu spannenden Filmen\, Diskussionen und Begegnungen ins Kommunale Kino ein. Jedes Jahr widmen wir einen Teil unseres Programms einer speziellen Frage. Das diesjährige Sonderthema lautet: “Anerkennung: Die Unsichtbaren sichtbar machen”. Einen Teil unseres Programms widmen wir somit Menschen und Realitäten\, die oft unsichtbar bleiben\, obwohl sie unser gesellschaftliches Miteinander und unser kollektives Wohlergehen entscheidend prägen.  \nEine vielfältige Auswahl an Kurzfilmen\, die von unseren Teammitgliedern sorgfältig zusammengestellt wurde. Die Filme zeichnen sich durch ihre kreative Auseinandersetzung mit Themen wie Nachhaltigkeit\, Umwelt und Gesellschaft aus. „The Team’s Favourites“ sind die Finalisten unseres Kurzfilmwettbewerbs und stecken voller Ehrfurcht\, Staunen und Überraschungen.\nDiese Vorführung findet in der Galerie des Kommunalen Kinos statt.
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SUMMARY:Lesung: Johanna Roth: This is America – is this America?
DESCRIPTION:Mit 250 sollte man eigentlich aus dem Gröbsten raus sein. Aber im Falle der USA hat das nicht ganz so reibungslos geklappt: Zum runden Geburtstag\, mit allen damit einhergehenden Wachstumsschmerzen\, prüft die bis 2025 aus Washington\, D.C. berichtende Auslandskorrespondentin der „Zeit“\, Johanna Roth\, das Gründungsversprechen von 1776. „Alle Menschen sind gleich” heißt es dort – doch Roth findet den Riss schon im Fundament der US-Verfassung\, gemeißelt von Männern\, die sich zu Hause Sklav:innen hielten. Von Gettysburg bis Guantánamo\, vom Bear-River-Massaker bis hin zu maskierten ICE-Beamt:innen\, die heute Menschen von der Straße holen\, zeichnet sie ein Land\, das sich seit einem Vierteljahrtausend denselben Mythos erzählt – und sich vielleicht gerade in genau das verwandelt\, was es nie werden sollte. Kritisch\, klug und manchmal überraschend zärtlich schaut die Journalistin auf den amerikanischen Jubilar – und findet den letzten Konsens von rotem und blauem Lager: Dolly Parton\, selbstverständlich!
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LOCATION:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg KG I HS 1098
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SUMMARY:Amusez-vous: Jacques Offenbach
DESCRIPTION:»Von Cancan bis Afrobeats: Das maximal-radikale Operetten-Biz.« \n13+\nDas Paris der 1860er Jahre war operettenhafter\, als es die Operette je sein konnte. Scheinbar ganz Paris befand sich im Taumel des Vergnügens. Mittendrin: Jacques Offenbach\, der Urvater der Operette\, der sich als Entertainer und Top-Produzent im Pariser Showbiz behauptete und mit seinen satirischen Unterhaltungs-Spektakeln dem Publikum täglich den Spiegel vorhielt. Doch wie heute wurde das ausschweifend-dekadente Partyleben um den Preis der Ausbeutung gefeiert. Wer bespielt die Klaviatur von Macht\, Geld und Einfluss – und welche Rolle spielt darin das Showbiz?\nDiesen Fragen widmet sich Monika Gintersdorfer mit ihrer transnationalen Tanz- und Theater-Gruppe La Fleur und dem Freiburger Ensemble\, die die Operette vom Cancan bis hin zu Afrobeats zum Tanzen bringen. Sie alle spüren dem aufmüpfigen Geist der Operette nach\, der auch heute noch den radikalen Freiheitsgedanken ins Rund wirft. \nSensorische Reize und sensible Inhalte \nOperetten-Revue von La Fleur mit Musik von Jacques Offenbach\, Timor Litzenberger & Vetcho Lolas. Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Auf Deutsch und Französisch. Uraufführung \nMusikalische Leitung: Hiroki Ojika\, Regie: Monika Gintersdorfer\, Bühne: Lydia Schellhammer\, Christ Mukenge\, Kostüme: Hools of fashion\, Bobwear\, Musik: Timor Litzenberger\, Vetcho Lolas\, Arrangements: Jonathan Heck\, Dramaturgie: Katinka Deecke\, Heiko Voss\, Regieassistenz und Abendspielleitung: Sara Schmiedl\, Bühnenbildassistenz 25/26: Emma Planckaert\, Kostümassistenz 25/26: Tin Wang \nMit: Brandy Butler\, Annick Choco (Annick Prisca Agbadou)\, Roberto Gionfriddo\, Hauke Heumann\, Jakob Kunath\, Timor Litzenberger\, Vetcho Lolas\, Matthieu Svetchine\, Cassandra Wright\, Andy Zondag\, Philharmonisches Orchester Freiburg
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SUMMARY:Hidden Heartache – ein Musiktheater in Körpersprache –  ox&öl
DESCRIPTION:Wann wird aus Tanz Musik und wann wird Musik zu Tanz? «Hidden Heartache» befragt musikalische Wahrnehmung und rückt den Ursprung von Bewegung ins Zentrum. Aus gehörloser\, wie hörender kompositorischer und performativer Perspektive entsteht zwischen Konzertflügel\, tanzendem Körper\, Vibration und Geste ein Erfahrungsraum\, in dem Klang nicht nur hörbar\, sondern auch körperlich spürbar wird. \nProgramm: Kompositionen von Ailís Ní Ríain (*1974) und Julie ­Herndon (*1986).\nMitwirkende: Kassandra Wedel\, Lua Leirner\, Marie-Lena Kaiser\, Simone Keller (Performance); Lee Méir (Choreographie/Ko-Kreation/Kostümbild); Philip Bartels (Regie); Dennis Schmidt (technische Leitung); Stephanie Mündel-Möhr (Dramaturgie); John Ivers (Instrumentenentwicklung- und konstruktion); Ariane Russi (Produktionsleitung)\nInfo: Vibrationseffekte unter der Zuschauertribüne.
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SUMMARY:Was hörst du so\, Julica Goldschmidt?
DESCRIPTION:Chefdramaturg Franz-Erdmann Meyer-Herder lädt Freiburger Köpfe ein\, um ihre persönlichen Playlists vorzustellen. Der Soundtrack eines Lebens\, das perfekt zu einem Thema kuratierte Mixtape\, das erinnerungsbeladenste Techno-Set: Jede Ausgabe wird anders und featuret Gäst*innen aus verschiedensten Freiburger Kontexten\, die ihre Lieblingsmusik und die Geschichte dahinter mitbringen. \nPersonal Playlists von Freiburger Köpfen. Dieses Mal: Julica Goldschmidt. Moderation: Franz-Erdmann Meyer-Herder. Pay After \nMit: Franz-Erdmann Meyer-Herder\, Julica Goldschmidt
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SUMMARY:TINO BOMELINO - Alles wird super gut* // Stand-up Comedy // 20 Uhr // Vorderhaus Freiburg
DESCRIPTION:In ALLES WIRD SUPER GUT erklärt Tino\, dass er sich das letzte Mal geirrt hat. Und dafür möchte er sich ganz öffentlich bei allen Künstlichen Intelligenzen entschuldigen. Er hat unter massiver Gewaltandrohung darum gebeten\, das ausrichten zu lassen.\nEr kann gerade nicht zu diesem Programmheft kommen\, weil das zu kreativ ist. Er soll gefälligst Sachen machen\, die sich noch nicht von mir automatisieren lassen (hauptsächlich putzen und sich ärgern).\nMit Stand-up\, Songs und Cartoons entsteht ein Abend\, der ablenkt. Von Dingen\, die es nicht gibt. ✓ bestätigt Tino ist größtenteils körperlich anwesend. Das sagen nicht nur wir. ✓ korrekt\nALLES WIRD SUPER GUT ist ein Abend voller Hoffnung\, der sich tapfer gegen die Fakten stemmt.\nSie lesen das hier doch gerade. Und wer liest\, der lebt.\nIn ALLES WIRD SUPER GUT nimmt Tino Bomelino das Publikum mit auf einen 𝗹⃥𝘦̸𝘁⃥𝘻̸𝘁⃥𝘦̸𝗻⃥ Abend voller positiver Perspektiven!\nSie leben IMMER NOCH?! Na\, das ist doch ein gutes Zeichen! ☺☺☺\nALLES WIRD SUPER GUT ist ein Programm\, das beruhigt. Und falls sich zwischendurch ein Gedanke einschleicht\, der nicht ganz passt — kein Problem. ĐɆ₦ ₥₳₵ⱧɆ₦ ₩łⱤ ₩łɆĐɆⱤ ₩Ɇ₲ \nDer Titel stimmt. Lassen Sie es zu.
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LOCATION:Vorderhaus Freiburg\, Habsburgerstraße\, 9\, Freiburg\, Baden-Württemberg\, 79104\, Germany
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SUMMARY:TANZ: Kiesecker | Hoess "#TOUCH" (D)
DESCRIPTION:TANZ Karlsruhe und ZKM präsentieren Tanz an der Schnittstelle zu Medienkunst und KI.\nHeute wirkt es\, als könne KI vieles. Aber wirkliche Begegnungen schaffen gehört nicht dazu. Versucht sie deshalb\, diese zu vermeiden? \nZwei Tänzer:innen befinden sich an verschiedenen Orten des ZKM. Begleitet werden sie von je zwei Hälften des Publikums und ‚BUGGY‘\, einem portablen\, künstlichen Assistenten. Um zum Spielort zu gelangen und sich dort körperlich zu begegnen\, müssen sie sich durch einen live-generierten Parkour bewegen. Auf Aktionsfeldern generiert BUGGY verschiedene Aufgaben\, die von den Akteuren gelöst werden müssen. \nAm Zielort mündet der Parcours in eine choreografierte Aufführung\, die die Zusammenarbeit zwischen menschlichen Akteur:innen und KI reflektiert. Live generierte visuelle Projektionen und Sprachfragmente machen die zuvor unsichtbare Interaktion mit einem Large Language Model erfahrbar und erweitern den Bühnenraum um eine digitale Dimension. \nZusammenhänge zwischen choreografischer Praxis und künstlicher Intelligenz werden neu gedacht. Anstelle einer rein improvisatorischen Nutzung wird KI gezielt als strukturgebendes Element eingesetzt. Gleichzeitig wird ihre Begrenztheit sichtbar gemacht: Während Bewegungen analysiert werden können\, bleibt die Qualität zwischenmenschlicher Begegnung ihrer Logik entzogen. Wie beeinflussen digitale Systeme künstlerische Prozesse\, ohne diese zu ersetzen. Entwickelt daraus eine eigenständige künstlerische Sprache? Darüber hinaus wird ein kritischer Diskurs über die Rolle von KI im Alltag angestoßen\, insbesondere im Hinblick auf Fragen von Körperlichkeit\, Interaktion und sozialer Nähe. \nDas Projekt #touch wird umgesetzt als eine Koproduktion von KIESECKER | HOESS TANZ Karlsruhe und dem ZKM Karlsruhe. Dieses Projekt wird ermöglicht durch die Projektförderung des Landesverbands Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg (LaFT BW) e.V.
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SUMMARY:Meanwhile in Namibia (OmeU) beim Greenmotions Filmfestival
DESCRIPTION:Auch in diesem Jahr wird das Greenmotions Filmfestival wieder seine Türen für euch öffnen. Vom 11. bis 15. November laden wir zu spannenden Filmen\, Diskussionen und Begegnungen ins Kommunale Kino ein. Jedes Jahr widmen wir einen Teil unseres Programms einer speziellen Frage. Das diesjährige Sonderthema lautet: “Anerkennung: Die Unsichtbaren sichtbar machen”. Einen Teil unseres Programms widmen wir somit Menschen und Realitäten\, die oft unsichtbar bleiben\, obwohl sie unser gesellschaftliches Miteinander und unser kollektives Wohlergehen entscheidend prägen.  \nie Deutsche Regierung weigert sich\, für Ihre Besatzung von Namibia und den Genozid an der Indigenen Bevölkerung Reparationen zu zahlen. Statt Reparationen an die Opfer des Genozids an der Indigenen Bevölkerung zu zahlen\, implementiert die Deutsche Regierung dort ein Entwicklungshilfsprogramm\, das dunkle Erinnerungen an Völkerschauen weckt. \nMeanwhile in Namibia nimmt uns mit in die ehemalige Deutsche Kolonie\, wo Koloniale Gewalttaten und Enteignung bis heute die Gesellschaft geformt haben. Dieser brutal ehrliche Blick auf teile einer Gesellschaft schreckt nicht davor zurück\, rassistische Sprache und Gedankengut zu entblößen\, die für manche weiße Bewohner immer noch normal scheinen. \nNach dem Film findet ein Online-Q&A mit dem Regisseur Jonas Spriestersbach statt.
URL:https://kulturjoker.de/veranstaltungen/meanwhile-in-namibia-omeu-beim-greenmotions-filmfestival/
LOCATION:Kommunales Kino Freiburg
CATEGORIES:Film,Vorträge & Gespräche
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ORGANIZER;CN="Greenmotions Filmfestival":MAILTO:info@greenmotions-filmfestival.de
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